Sperrfristverkürzung / Punkte abbauen

Sperrfristverkürzung

Sperrfristverkürzung nach §69a Abs. 7 Strafgesetzbuch

  • Es muss ein Antrag bei Gericht gestellt werden, um die Sperrfrist zu verkürzen. Parallel dazu beantragen Sie bei der Behörde den Führerschein neu.
  • Die Erlangung des Führerscheins bzw. welche Maßnahmen aus Sicht der Behörde eingeleitet wurde, ist eine individuelle Entscheidung.

Beispielsweise kann an Nachschulungskursen teilgenommen werden, sodass  gänzlich die MPU-Prüfung aus dem Rahmen fallen würde. Andernfalls werden Sie aufgefordert eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) zu machen, die wir Ihnen in unseren Räumlichkeiten anbieten. So können Sie sich bestens darauf vorbereiten.

 

In der Regel kann man dann die Sperrfristverkürzung um 1-3 Monate verkürzen.

Nach Abschluss der Maßnahme zur Verkürzung der Sperrfrist händigen wir Ihnen Ihre Teilnahmebescheinigung aus, was beim Gericht seine Anerkennung hat.

Wir kümmern uns sehr um die Verkürzung der Sperrfrist und setzen uns mit vollem Engagement ein.

Informieren Sie sich bei uns oder Sie können an unseren Infoabenden unverbindlich und kostenlos teilnehmen.

Punkte abbauen

Sie müssen zur MPU wegen zu vielen Punkten (8) die im Fahreignungsregister vom Kraftfahrtbundesamt erfasst wurden?

Eine kurze Übersicht, wie man Punkte abbauen kann:

  • 1 Punkt innerhalb von 2,5 Jahren generell möglich durch Verjährung in der Sünderkartei
  • Nachschulung durch Fahreignungsseminare nur 1 Punkt möglich (innerhalb von 5 Jahren)
  • Einträge werden bei schweren Verstößen nach 2,5 Jahren gelöscht –> bei grober Ordnungswidrigkeit nach 5 Jahren 
  • Straftaten erst nach über 10 Jahren

 

Sie können jederzeit einen Antrag bei Kraftfahrtbundesamt stellen um Ihren Punktestand zu erfragen

 

Zum möglichen Führerscheinentzug können auch folgende Gründe erheblich beitragen:

  • Missachtung einer Ampel (Rotlichtmissachtung) mit hoher Geschwindigkeit
  • viel zu schnelles Fahren (Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit)
  • rücksichtsloses Fahren
  • Nötigung / Bedrohung / Körperverletzung
  • Begehen einer Staftat(en)
  • Fahren ohne versicherungsschutz im Tatbestand mit Unfall

Im Vorfeld muss es wirklich zu gravierenden und mehrfachen Verstößen gekommen sein, damit in der Sünderkartei die 8 Punkte erschöpft sind und aus Sicht der Behörden eine MPU angeordnet wurde.

wir garantieren

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Kundenzufriedenheit

Zur Klärung der aufgelisteten Beispiele und darüber hinaus können wir gemeinsam alle Zweifel der Behörden bezüglich Ihrer Fahreignung aus der Welt schaffen.

Kontaktieren Sie uns, damit schnell geholfen werden kann!

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